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Kommandozeilen-Tool TpCommand

TpCommand

In der aktuellen TimePunch Version 1.92.1908 wird jetzt erstmals ein Kommandozeilen-Tool für TimePunch veröffentlicht!

Mit TpCommand ist es jetzt möglich die Zeiterfassung auch per DOS Shell für einen Benutzer zu starten, zu beenden und abzufragen. Dieses Feature ermöglicht es die Zeiterfassung scriptgesteuert zu starten, um z.B. bestimmte automatisierte Vorgänge zu protokollieren, oder bei bestimmten Benutzeraktionen einen Projektwechsel zu erzwingen.

Der Aufruf von TpCommand ist denkbar einfach. Bei der Installation von TimePunch wird der Systempfad so erweitert, dass TpCommand direkt aus der Shell aufgerufen werden kann. Ohne Parameter (oder mit /?) gestartet, wird die Hilfe ausgegeben.

Allgemeine Aufrufe:

Folgender Aufruf startet z.B. die Zeiterfassung für das Projekt “Office”.
TpCommand /start /project=Office /desc=Schreibarbeit

Mit dem State Kommando kann der aktuelle Status des Zeiteintrags abgefragt werden.
TpCommand /state

Benutzerwechsel:

Auch die Erfassung für einen anderen Benutzer wird damit vereinfacht. Wie immer muss jedoch zwischen dem Principal (also dem Rechteinhaber) und der Identity (also demjenigen für den die Zeiten aufgezeichnet werden sollen) unterschieden werden. Wird nichts angegeben so sind Principal und Identity identisch. Der Unterschied wird im Post “TimePunch mit fremden Profil starten” noch näher erläutert.

Hier ein Beispiel:

Starten der Zeiterfassung für Benutzer Witzigmann (unabhängig vom aktuellen Windows-Logon)
TpCommand /start /project=Office /principal=Witzigmann /pwd=joke

oder

Starten der Zeiterfassung für Benutzer Witzigmann, aber nur wenn man selbst Administrator ist. Der Vorteil: Es wird kein Passwort für den Benutzer Witzigmann benötigt.
TpCommand /start /project=Office /identity=Witzigmann

Kombinieren von Befehlen:

Befehle können auch kombiniert werden. Wenn TpCommand mit mehreren Kommandos aufgerufen wird, dann werden diese der Reihe nach abgearbeitet.

TpCommand /state /start /project=Office /state /break

Diese Kommandofolge würde erst den aktuellen Status ausgeben, dann die Aufzeichnung für das Projekt Office starten, dann nochmals den aktuellen Status ausgeben und sofort in den Pausemodus übergehen.

Tipp:

Eine angefangene Pause kann mit dem Befehl /commit abgeschlossen werden. In diesem Fall wird die Zeiterfassung dann mit dem vorherigen Projekt fortgeführt.

TpCommand /commit

Abschluss:

Das war erstmal die Kurzeinführung für das neue Feature TpCommand. Für Fragen und Anregungen bin ich wie immer dankbar.

Viel Spaß mit TimePunch
- Gerhard Stephan

Von Gerhard Stephan am 08.04.2010 - 9:21 pm
1 Kommentar

Zeiterfassung mit TimePunch liegt im Trend!

Seit wir mit dem ersten Nightly Build von TimePunch 1.91, im Februar an den Start gegangen sind, hat sich einiges getan. Im positiven Sinn.

TimePunch 1.91 konnte sich von der Vorgängerversion mit besseren Stundennachweisen und Projektberichten deutlich absetzen. Auch der Bedienkomfort wurde nochmals erheblich verbesert.

Harald Stolley meint dazu: “In einem Kalenderjahr fast 13.000 € mehr abrechnen zu können, das verdanken wir nachweislich dem Einsatz von TimePunch. Dank dem integrierten Watcher wurden endlich auch die vielen kleinen, ’so zwischendurch’ erbrachten Leistungen zeitgerecht erfasst. Und die neueste Version setzt in Sachen Komfort noch mal deutlich eins drauf. Und das zu einem Top Preis! Mehr Grund braucht es nicht.”

Und das sieht man natürlich auch an der Zugriffsstatistik von TimePunch. Waren es im Januar noch 285 Besuche täglich, so sind es jetzt im November 729 Besuche pro Tag.

Daran sieht man – Zeiterfassung mit TimePunch liegt voll im Trend.

Und die nächste Version ist bereits in Arbeit. Natürlich haben wir uns auch für diese Version etliche Neuerungen einfallen lassen. Hier bereits ein kleiner Ausblick.

Deswegen nicht zögern und noch vor Jahresende TimePunch kostenlos 30 Tage lang testen. Dann können Sie im Januar richtig gut ins neue Jahr starten.

Von Gerhard Stephan am 05.12.2008 - 11:59 am
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Vertrauensarbeitszeit und Zeiterfassung – wie geht das zusammen?

Aktuell hört man viel von Vertrauensarbeitzeit. Mit dem Schlagwort assoziiert jedoch jeder etwas anderes. Alle aber verbindet die Vorstellung, dass damit eine Zeiterfassung überflüssig wird. Ist das so?

Vertrauensarbeitszeit (auch Vertrauensgleitzeit, Vertrauensarbeit oder Vertrauenszeit genannt) ist ein Modell der Arbeitsorganisation, bei dem die Erledigung vereinbarter Aufgaben im Vordergrund steht, nicht die zeitliche Präsenz des Arbeitnehmers.

- Quelle Wikipedia

So gesehen ist eine Zeiterfassung überflüssig. Trotzdem gibt es gute Gründe auch bei einer Vertrauensarbeitszeit die Arbeitszeit zu erfassen.

Verwaltung von Urlaub und Krankheitstagen:
Die Zeiterfassung kann dazu genutzt werden, um Urlaub und Krankheitstage transparent darzustellen und zu verwalten. Durch die Vertrauensarbeitszeit wird die reale Arbeitszeit überflüssig und es muss immer ein voller Arbeitstag gebucht werden. So entstehen keine Überstunden.

Vorteil:

  • Die Urlaubsverwaltung, Auswertung von Krankheitstagen usw. kann immernoch über eine komfortable Software getätigt werden, ohne wieder auf Excel Tabellen umzusteigen.

Kontrolle der Arbeitsauslastung:
Auch wenn die reale Arbeitszeit bei der Vertrauensarbeitszeit keine Rolle mehr spielt, kann es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer interessant sein, die reale Arbeitszeit aufzuzeichnen.

Vorteil:

  • Nach einer gewissen Zeitspanne (z.B. nach einem Jahr) kann festgestellt werden, wie es sich mit der Arbeitsauslastung des Mitarbeiters verhält. Wird er ausgebeutet? Also arbeitet er immer unbezahlte Überstunden. Oder arbeitet er faktisch nur halbtags? Je nachdem welches Ergebnis erziehlt wird, kann die Arbeitsbelastung gesenkt oder gesteigert werden.

Dies sind nur zwei Beispiele für den sinnvollen Einsatz einer Zeiterfassungs-Software wie TimePunch, auch wenn eine Vertrauensarbeitszeit vereinbart wurde. Wie denken Sie darüber?

Von Gerhard Stephan am 25.11.2008 - 12:53 pm
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News: Geschönte Zeiterfassung kann zur Kündigung führen

Was passiert wenn man bei der Zeiterfassung falsche Daten erfasst, musste ein Arbeitnehmer erfahren, desssen Stundenzettel von denen seiner Kollegen abwich. Das Arbeitsgericht Frankfurt (Az.: 7 Ca 6652/07) bestätigte in diesem Fall den Betrugsverdacht und stellte fest, dass bereits der Verdacht auf Betrug ausreiche um die fristlose Kündigung des Arbeitnehmers durch seinen Arbeitgeber zu rechtfertigen.

Unser Tipp: Um dem Vorzubeugen sollte in Einvernehmen mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitern eine Zeiterfassung eingesetzt werden, die der Manipulation vorbeugt oder diese sogar verhindern kann. Das ist zum Beispiel durch eine entsprechende Rechtevergabe möglich, die nur die Erfassung, aber nicht die willkürliche Manipulation der Zeiteinträge erlaubt. TimePunch unterstützt ein solches Rollenkonzept.

Die Demoversion der Zeiterfassungs-Software TimePunch steht hier zum Download bereit.

Von Gerhard Stephan am 04.11.2008 - 11:08 am
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Zeiterfassungs-Software TimePunch 1.91 freigegeben!

Nach 3 Jahren Entwicklungsphase, 5 Monaten öffentlichen Nightly Builds und einem Monat intensiven Beta Test ist es endlich geschafft – die Zeiterfassungs-Software TimePunch 1.91 geht heute offiziell an den Start.

TimePunch 1.91 ist jetzt klarer und übersichtlicher gestaltet denn je.
Der TimePunch Watcher, der im Hintergrund die Zeiten aufzeichnet, lässt sich jetzt wesentlich flexibler konfigurieren und passt sich so noch besser in den Arbeitsablauf ein.
In TimePunch existiert jetzt auch die Möglichkeit einen Monatsabschluss durchzuführen. Die Daten sind so vor versehentlichem Überschreiben geschützt. Zudem wird dadurch auch die Startperformance erheblich verbessert, da abgeschlossene Monate nicht mehr neu validiert werden müssen.
Ein weiterer Pluspunkt sind die neu gestalteten Berichte in TimePunch. So können jetzt nicht nur Stundennachweise ausgedruckt, sondern auch Projektberichte erstellt werden. Die von allen Kunden sehr geschätzte Möglichkeit zum Export der Daten nach Excel bleibt natürlich bestehen und steht ab sofort für jeden Bericht zur Verfügung.

Auch an der Sicherheit wurde einiges verbessert, denn ein optionaler Passwortschutz verhindert den unerlaubten Zugriff auf die erfassten Daten.

Die Liste der Verbesserungen und Erweiterungen ist noch lang. Wenn Sie möchten, finden Sie hier eine komplette Aufstellung der Änderungen.

Überzeugen Sie sich selbst von den Möglichkeiten die Ihnen TimePunch zur Zeiterfassung bietet.

Von Gerhard Stephan am 14.09.2008 - 10:10 pm
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Zeiterfassung in Projekten

Gerade im Projektgeschäft ist eine gut funktionierende Zeiterfassung extrem wichtig.

Projektmanager benötigen aktuelle Auswertungen über die bereits gebuchten Stunden, die Arbeitsauslastung der einzelnen Mitarbeiter und eine Übersicht über die Urlaubszeiten. In anspruchsvollen Projekten ist dies eine nicht zu unterschätzende Tätigkeit, die ohne Software Unterstützung oft im endlosen Nachfragen bei den einzelnen Team Mitgliedern endet.

Hier greift TimePunch! Jeder Mitarbeiter kann seine Zeiten an seinem PC erfassen. Die Daten werden dann zentral in einer Microsoft Sql Server Datenbank abgelegt und können vom Projektmanager mit TimePunch ausgewertet werden. Einfach und unkompliziert.

Hier noch einmal die Vorteile auf einen Blick:

  1. Projektmanager können die gebuchten Stunden für ihr Projekt jederzeit abrufen.
  2. TimePunch bietet eine Vielzahl von Auswertungen an.
  3. Alle Daten sind nach Excel exportierbar.
  4. Das Eintragen der Arbeitszeit ist einfach und unkompliziert.

Von Gerhard Stephan am 04.09.2008 - 4:34 pm
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