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Versteckte Perlen: Die Optionen des TimePunch Watchers

Schon direkt nach der Installation von TimePunch kann man loslegen. Der Benutzer wird nach dem Projekt gefragt, mit dem er starten möchte und los gehts. Aber der TimePunch Watcher kann noch mehr …

… denn das Optionsmenü hat es in sich. In dieses gelangt man über einen Rechtsklick auf das Symbol des TimePunch Watcher in der Taskleiste. Danach ist der Menüpunkt “Optionen” anzuklicken. Als Ergebnis erscheint das folgende Optionsmenü.

  • Nach Systemstart, sofort Projektauswahl anzeigen: Ist diese Auswahlbox markiert, dann öffnet sich direkt nach dem Start des TimePunch Watchers ein Dialog zur Eingabe des aktuellen Projekts. Ist die Auswahlbox nicht markiert, startet der TimePunch Watcher die Zeitaufzeichnung mit dem Projekt des Vortags.
  • Pausenzeiten als eigene Einträge protokollieren: Mit dieser Auswahlbox kann festgelegt werden, ob beim Start der Pausenfunktion der alte Eintrag abgeschlossen und ein neuer Eintrag, der dann nur die Pause enthält, gestartet werden soll. Ist die Auswahlbox nicht markiert, dann wird die Pause mit dem aktuellen Eintrag verrechnet.
  • Automatische Erinnerung an Projektaktualisierung: Hier kann festgelegt werden, ob TimePunch nach einer festgelegten Zeitspanne daran erinnern soll, das Projekt zu aktualisieren. Dies ist z.B. dann nützlich sein, wenn häufig wechselnden Arbeiten nachgegangen wird.
  • Dialog zur Beendigung einer Pause anzeigen: Ist diese Auswahlbox markiert, wird sobald die Pause aktiviert wurde, ein Pausendialog angezeigt. Nach dem schließen des Dialogs, wird automatisch die Aufzeichnung der vorherigen Tätigkeit fortgesetzt. Ist diese Auswahl nicht aktiviert, dann ändert sich nur das Symbol des TimePunch Watchers.
  • Eingeschalteter Bildschirmschoner als Pausenzeit eintragen: Wenn diese Option ausgewählt wurde, wird automatisch die Pausenaufzeichnung aktiviert, sobald der Bildschirmschoner aktiv wird. Diese Option kann sehr nützlich sein, wenn man die Aktivierung der Pause vergisst.

Auf dieser Seite kann die Rundungsgenauigkeit des TimePunch Watchers eingestellt werden. Standardmäßig protokolliert der TimePunch Watcher Sekundengenau. In einigen Fällen ist dies aber nicht notwendig, bzw. sogar nicht erwünscht. Dann kann die Rundungsgenauigkeit auf z.B. 15 Minuten eingestellt werden. Das ist für viele Unternehmen eine Option, da die Stundenabbrechnung damit auch übersichtlicher wird.

Hier kann eingestellt werden, wann und wie der Tool Tipp des TimePunch Watchers angezeigt wird.

Eine interessante Option ist es, den Tool Tipp in einem separaten Fenster anzeigen zu lassen. Dies ist vor allem dann interessant, wenn mehrere Monitor vorhanden sind. Das externe Fenster kann dabei in eine Ecke verschoben, und über das Menü des TimePunch Watchers “gepinnt” werden. Es wird somit Teil des Desktops und zeigt alle Daten immer aktuell an.

In diesem Register kann ausgewählt werden, wie viele Projekte der TimePunch Watcher in der Projektschnellauswahl anzeigt. Die Projektschnellauswahl wird angezeigt, wenn das Symbol des TimePunch Watcher rechts geklickt wird. Dann kann das Projekt, ohne öffnen eines zusätzlichen Dialogs, geändert werden.

Natürlich gibt es noch mehr solch versteckter Perlen … Diese werden aber ein andermal näher betrachtet.

- Gerhard Stephan

Von Gerhard Stephan am 25.03.2009 - 4:36 pm
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Lizenzierung und Preise

Die Zeiterfassung TimePunch kann in der aktuellen Version 1.91 und 1.92 kostenfrei 30 Tage getestet werden. Nach dieser Zeit sind die erfassten Daten nur noch lesend zugreifbar. Wenn die Software weiterhin genutzt werden soll, ist eine Registrierung notwendig. Doch was kostet die?

Die Lizenzkosten von TimePunch sind im Vergleich zu anderen Produkten nicht sehr hoch. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Lizenzkosten nur einmalig pro Benutzer anfallen. Es entstehen also keine Zusatzkosten durch das Update auf eine neue Version.

Die Preisstaffelung:

  • bis 4 Lizenzen: 75 ,- € inkl. MwSt. pro Benutzer
  • ab 5 Lizenzen: 70 ,- € inkl. MwSt. pro Benutzer
  • ab 10 Lizenzen: 67 ,- € inkl. MwSt. pro Benutzer
  • ab 20 Lizenzen: 64 ,- € inkl. MwSt. pro Benutzer
  • ab 50 Lizenzen: 61 ,- € inkl. MwSt. pro Benutzer
  • ab 100 Lizenzen: 60 ,- € inkl. MwSt. pro Benutzer

Die Lizenzen sind pro Benutzer gültig und können mit der integrierten Software TimePunch Profiles verwaltet werden. Es ist somit auch möglich einem Benutzer (der z.B. nicht mehr im Unternehmen arbeitet) die Lizenz zu entziehen und auf einen anderen Mitarbeiter zu übertragen.

Neue Lizenzkosten fallen also nur dann an, wenn neue Mitarbeiter mit TimePunch arbeiten sollen, oder wenn zukünftige Erweiterungen getrennt lizenziert werden müssen. Ein Update auf Version 2.0 von TimePunch bleibt aber in jedem Fall kostenfrei.

Von Gerhard Stephan am 16.03.2009 - 5:45 pm
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Arbeitszeitmodelle

Wissen Sie wieviel Stunden Sie im Mai arbeiten müssen, wenn Sie in Teilzeit angestellt sind, Dienstags und Mittwochs 8 Std. – Donnerstags und Freitags aber nur einen halben Tag arbeiten müssen und zufälligerweise der Tag der Arbeit auf einen Freitag fällt? Wahrscheinlich nicht auf Anhieb.

Aus diesem Grund wurde in TimePunch eine Arbeitszeitmodell Verwaltung integriert. Dort können für jeden Mitarbeiter, spezifische Arbeitszeitmodelle hinterlegt werden. Sollten Sie in Hessen wohnen, müssen Sie, um beim Beispiel oben zu bleiben, 92 Std. arbeiten. Und das berechnet TimePunch für Sie. Sie benötigen keinen Taschenrechner und kein Excel um Ihre Soll-Stunden zu berechnen.

Und haben Sie eine feste Pausenzeit eingestellt, dann meldet sich TimePunch 1.92 sogar bei Ihnen, wenn es Zeit ist zum Essen zu gehen. Was will man mehr?

Von Gerhard Stephan am 05.03.2009 - 9:17 pm
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Endlich ist es soweit! Die Nightly Builds sind wieder da!

Das warten hat ein Ende, denn heute wurde das erste Nightly Build seit dem Release von TimePunch 1.91 deployed!

Jetzt können sich die ersten Pioniere über die neue Version von TimePunch her machen. Und was ist drin?

Zu allererst wurde etliches unter der Haube geschraubt. Dies betrifft vor allem die zukünftige Version 2.0 – denn TimePunch wird bereits in dieser Version auf das kommende Internet Gateway vorbereitet. Das heisst, dass TimePunch dann von jedem Punkt über das Internet auf Ihre Daten zugreifen kann. Kein lästiger Datenabgleich mehr, und immer und überall vollen Zugriff auf Ihre Daten.

Und für TimePunch 1.92 wurde der neue Monats -und Gleitzeitkonten Bericht implementiert. Der Bericht wurde von vielen Kunden als dringendes Feature nachgefragt. Daher haben wir ihn natürlich sofort in Angriff genommen. Und das Beste ist: Der neue Bericht arbeitet bereits nach dem neuen Multi-User Abfrageschema. Damit können Sie jetzt alle Monatsberichte Ihrer Angestellten mit einem Knopfdruck abrufen.

Also einfach mal ausprobieren. Es lohnt sich.

Übrigens: Zum Testen benötigen Sie keine Datenbank-Migration. Einfach installieren und loslegen.

Von Gerhard Stephan am 02.03.2009 - 7:23 pm
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TimePunch 1.91 -> ??? -> TimePunch 2.0

Unsere Aufgabenliste für TimePunch 2.0 platzt derzeit aus allen Nähten. Wir haben uns daher entschlossen, die Aufgaben auf mindestens ein weiteres Release zu verteilen.

Das nächste Release soll vor allem die wichtigsten offenen Tickets beinhalten und keine Datenbankmigration erfordern. Dies ist uns sehr wichtig, da es vor allem ein paar kleine Funktionalitäten sind, die unsere Anwender, beim täglichen Gebrauch von TimePunch, öfters mal zum Grübeln bringen.

Der wichtigste Punkt dürfte dabei wohl der Gleitzeitkonto Bericht sein. Dieser wurde schon von etlichen Anwendern nachgefragt. Aus Zeitmangel hatte er es leider nicht mehr in die Version 1.91 geschafft. Das soll sich jetzt natürlich ändern.

Nicht weniger wichtig ist die Überprüfung des TimePunch Watchers, ob der Eintrag des Vortags korrekt abgeschlossen wurde. Sehr viele Anwender waren nämlich auf der Suche nach einer Lösung für die Meldung : “Zeiteinträge dürfen die maximale Zeitspanne von einem Tag nicht überschreiten.” Diese Meldung wurde immer angezeigt, wenn der alte Tag nicht korrekt abgeschlossen wurde. In Zukunft wird dies der TimePunch Watcher beim Start bereits überprüfen und wenn notwendig, eine Korrektur vorschlagen.

Weiterhin wichtig sind natürlich noch der automatische Start der Pausenaufzeichnung, falls eine solche im Arbeitszeitmodell vorgesehen wurde, sowie ein besseres Handling von Connection Problemen.

Hier der Link zu den geplanten Änderungen.

Von Gerhard Stephan am 03.02.2009 - 6:57 pm
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Wir Deutschen arbeiten immer länger …

Der aktuelle IAQ Report der Uni Duisburg-Essen bringt jetzt ans Tageslicht, was schon viele ahnten. Die Deutschen arbeiten immer länger, und das obwohl die tarifliche Arbeitszeit auf einem Allzeit-Tief steht.

Die Zahlen sprechen für sich, 2006 lag die durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit bei 37,5 Std. (West) und 39 Std. (Ost). Tatsächlich wurden aber West wie Ost ca. 40,3 Std. wöchentlich geschuftet.

Da stellt sich natürlich sofort die Frage, was ist mit der Differenz? Immerhin liegt der Unterschied bei knapp 3 Arbeitsstunden pro Woche. Pro Monat sind es dann 12 Std., also 1 1/2 Tage Mehrarbeit.

Wie mit der Mehrarbeit umgegangen wird, liegt natürlich im Ermessen des jeweiligen Betriebs. In allen Fällen ist es jedoch wichtig, sich die eigene Arbeitssituation erst einmal zu verdeutlichen. Das geht am besten mit einer Zeiterfassung wie TimePunch. Denn erst wenn man genau weiß, wie viele Stunden man arbeitet, kann man mit seinem Chef in die Verhandlung gehen.

Von Gerhard Stephan am 30.01.2009 - 9:36 am
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Access oder SQL Server – und wenn ja, welcher?

Inzwischen bietet Microsoft etliche Varianten des SQL Servers an. Doch welche soll man für welche Unternehmensgröße empfehlen? Oder tut es am Ende doch eine Microsoft Access Datenbank.

Um eins vorwegzunehmen: Eine Microsoft Access Datenbank eignet sich nur für den Einzelplatzbetrieb. Ein Benutzer arbeitet mit genau einer TimePunch Datenbank. In diesem Fall kann man bedenkenlos auf eine Microsoft Access Datenbank zurückgreifen.

Aber Vorsicht: Eine Datenmigration von Access nach SQL Server ist bei weitem nicht trivial, und wenn überhaupt, nur mit einer entsprechenden Software möglich.

SQL Server:
Anders die SQL Server Varianten. Diese sind untereinander kompatibel und unterscheiden sich nur in Ihrem Leistungsumfang. Einen guten Einblick erhält man auf folgender Webseite: http://www.microsoft.com/germany/sql/editionen/default.mspx

Zum Testen von TimePunch kann dabei durchaus die kostenfreie Express Version des Microsoft SQL Servers genutzt werden. Beachten sollte man nur, dass diese Version erst für den Netzwerkzugriff vorbereitet werden muss. Folgende Webseite verrät wie das funktioniert: http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ms143446(SQL.90).aspx

Für ein Unternehmen lohnt sich jedoch meist der Kauf einer größeren SQL Server Variante, der Workgroup Edition. Diese nutzt dann 2 CPU’s und kann bis zu 3GB Speicher verwalten. Was natürlich auch für TimePunch eine erhebliche Leistungssteigerung bringt.

Wichtig:Vor der Installation einer SQL Server Edition sollten unbedingt die Lizenzvereinbarungen gelesen und beachtet werden. Durch die unterschiedlichen Versionen des SQL Servers ist es ratsam einen Experten bezügl. der konkreten Anzahl der Benutzer, Server-Hardware und Netzwerkumgebung zu rate zu ziehen, da man sich sonst in einer lizenzrechtlichen Grauzone befindet.

Von Gerhard Stephan am 23.01.2009 - 12:02 pm
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Windows 7 Beta und TimePunch

Die Beta Version von Windows 7 steht, seit diesem Wochenende, kostenlos zum Download bereit. Wir haben uns diese Möglichkeit natürlich nicht nehmen lassen und TimePunch darauf getestet.

Das Ergebnis: “TimePunch ist in der aktuellen Version 1.91 zu 100% Windows 7 kompatibel.” Wir konnten in unserem Test am Wochenende keine Probleme mit der neuen Windows Version von Microsoft feststellen.

Das liegt vor allem daran, dass TimePunch 1.91 zu 100% mit dem Microsoft .NET Framework arbeitet. Dieses ist in Windows 7 natürlich schon vorinstalliert, sodass auch keine weiteren Downloads oder ähnliches bei der Installation notwendig waren. TimePunch arbeitete sofort korrekt.

Hier ein Screenshot von TimePunch mit Windows 7:

Wer sich selbst ein Bild von Windows 7 und TimePunch machen möchte, der kann sich hier die neueste Beta von Windows 7 herunterladen:
http://www.microsoft.com/windows/windows-7/default.aspx

Von Gerhard Stephan am 12.01.2009 - 9:22 am
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Kältefrei auf der Arbeit?

In diesen Tagen da wünscht man sich gerne, noch etwas länger im Bett liegen bleiben zu können. Wenn man nicht auf die Arbeit müsste …

Kältefrei gibt es leider nicht, aber frieren muss auch keiner. Gerade heute habe ich dazu einen interessanten Artikel der Süddeutschen Zeitung gelesen. Und wie immer ist in Deutschland alles Bestens geregelt.

Demnach muss in Arbeitsräumen die Raumtemperatur mindestens betragen:

  • bei überwiegend sitzender Tätigkeit: plus 19 Grad
  • bei überwiegend nicht sitzender Tätigkeit: plus 17 Grad
  • bei schwerer körperlicher Arbeit: plus 12 Grad
  • in Büroräumen: plus 20 Grad
  • in Verkaufsräumen: plus 19 Grad

Und wenn es einem dann doch zu kalt werden sollte, kann man sich zumindest ein paar Tage Urlaub nehmen … und sich dann gemütlich noch einmal umdrehen.

Von Gerhard Stephan am 08.01.2009 - 10:39 am
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Auf ein neues Jahr 2009!

Die Winterpause ist zuende, die Feiertage sind vorbei – und damit wird natürlich auch bei TimePunch wieder durchgestartet.

Ich bin sehr gespannt, was das neue Jahr alles an Überraschungen und Highlights bereithält. Stand das alte Jahr unter dem Stern von TimePunch 1.91, so wird dieses Jahr TimePunch 2.0 forciert. Online Zeiterfassung und SaaS (Software as a Service) werden auch bei TimePunch einzug halten – soviel kann ich jetzt schon verraten.

Es wird also spannend 2009!

Von Gerhard Stephan am 06.01.2009 - 10:56 am
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