TimePunch   Unsere Vision   News   Archiv   Screenshots   Preise   Vertriebspartner   Downloads

Flexible Arbeitszeiten? Ja gerne – aber …

Deutschland hat ein Problem!

Denn Deutschland ist nach einer aktuellen Studie von CareerBuilder.de das Schlusslicht im europaweiten Vergleich, wenn es um die Gleichstellung von Frauen im Job geht.

Doch das im Europavergleich schlechte Abschneiden des deutschen Arbeitsmarktes hat System. 45% der Befragten beklagten sich darüber, dass das Gehalt bei weitem nicht vergleichbar sei mit dem ihrer männlichen Kollegen. Aber auch bei den Aufstiegsmöglichkeiten fühlen sich 40% der befragten Frauen diskriminiert.

Warum ist das so?

Ein Grund dafür ist laut Studie zum Beispiel, dass die Kinderbetreuung in Deutschland weniger gut ausgebaut ist als beispielsweise in Skandinavien. Aber oft liegt es auch an der Unternehmenskultur.

„Zwar bemühen sich viele deutsche Unternehmen stark darum, Chancengleichheit am Arbeitsplatz sicherzustellen“, erläutert Severin Wilson, Managing Director of CareerBuilder.de. „Doch es gibt noch viel zu tun.”

Stichwort Flexibilität

Gerade Frauen die Alleinerziehend sind oder nach einer ausgedehnten Mutterschaftspause wieder einen Job suchen, benötigen flexible Arbeitszeiten. Und meistens liegt es nicht an der Arbeit, die keine Flexibilität zulassen würde, sondern am Unternehmen selbst, das einer Flexibilisierung der Arbeitszeiten kritisch gegenübersteht.

Die Angst, dass die Gleitzeit willkürlich vom Arbeitnehmer genommen und abgerechnet wird und somit das Unternehmen teuer zu stehen kommt, überwiegt bei vielen Arbeitgebern die offensichtlichen Vorteile einer Flexibilisierung.

  • Flexible Arbeitszeiten machen das Unternehmen attraktiver für Jobsuchende.
  • Flexible Arbeitszeiten erhöhen die Produktivität. Stichwort: Work/Life Balance.
  • Flexible Arbeitszeiten können Engpässe überbrücken, da Überstunden durch Freizeit ausgeglichen werden können.

Aber natürlich ist die Angst, dass die Flexibilisierung gerne auch von Arbeitnehmern ausgenutzt wird, nicht von der Hand zu weisen und bei manchen Arbeitnehmern vielleicht sogar berechtigt.

Hier hilft nur die Einführung einer passgenauen Zeiterfassungs-Software. Diese sollte auf jeden Fall in der Lage sein Gleitzeitkonten zu führen und entsprechende Arbeitszeitmodelle abbilden zu können.

Hoffen wir das Deutschland in der nächsten Studie etwas besser abschneidet – vielleicht sogar durch TimePunch der Zeiterfassungs Software!

- Gerhard Stephan

Von Gerhard Stephan am 16.10.2008 - 8:29 pm
0 Kommentare



Bisher keine Kommentare



Kommentar eingeben

(benötigt)

(benötigt)